Schluss mit Stopfleber in MIGROS-Regalen

Die MIGROS wird demnächst darüber entscheiden, ob auch in ihren Genossenschaften Wallis, Genf, Neuenburg-Freiburg, Waadt und Tessin die tierquälerische Stopfleber (Foie gras) nicht mehr angeboten werden soll.

Die Deutschschweizer MIGROS-Genossenschaften verzichten seit Jahren darauf, Konkurrent Coop gar seit Mitte der 1990er Jahre! Es wäre also an der Zeit, wenn auch die MIGROS-Genossenschaften in der Romandie und im Tessin Stopfleber aus den Regalen verbannen würden.

Der Schweizer Tierschutz STS hat die MIGROS-Verantwortlichen umfänglich über die hinter der Stopflebererzeugung stehende massive Tierquälerei – die in der Schweiz verboten ist – informiert.

UNTERSTÜTZEN SIE UNS
und senden Sie den fünf MIGROS-Genossenschaften, welche noch immer Stopfleber anbieten, raschmöglichst eine Protestbotschaft.

Unser gemeinsames Ziel: Eine MIGROS ohne Stopfleber!